1. Struktureller Aufbau des Zertifizierungssystems
Das Zertifizierungssystem der DKG basiert auf einer Gewaltenteilung, und wird somit von verschiedenen Gremien/Organisationen getragen, die das Vertrauen und die Akzeptanz in die Zertifizierung und somit das Zertifikat sicherstellen.
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Welche beiden Hauptanforderungen müssen zertifizierte Zentren erfüllen?
4:13 min
Die Behandlung hat nach den S3-Leitlinien zu erfolgen und die Anforderungen im Erhebungsbogen für das in Frage stehende Zentrum müssen erfüllt werden.
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3.
Wer ist der Träger des Zertifizierungssystems?
7:56 min
Träger des Zertifizierungssystems ist die Deutsche Krebsgesellschaft und deren Fachgesellschaften.
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4.
Wer ist befugt, Anforderungen an die zertifizierten Zentren zu ändern?
8:22 min
Für Änderungen ist lediglich die für das jeweilige Organ zuständige Zertifizierungskommission (=Legislative) befugt.
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5.
Sind die Ergebnisse der Kommissionssitzungen öffentlich zugänglich?
9:14 min
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6.
Wer steuert die Zertifizierungsverfahren?
10:39 min
Das Zertifizierungsverfahren wird von der Zertifizierungsstelle (OnkoZert) gesteuert.
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2. Zentrumsstrukturen
Zertifizierte Zentren sind Netzwerke von Einrichtungen, in denen die Krebsversorgung interdisziplinär organisiert ist. Eine zentrale Leitung koordiniert das Zentrum und übergeordnete Aufgaben. Kooperationspartner sind vertraglich eingebunden und werden im Rahmen der Zertifizierung überprüft. Alle zertifizierten Zentren und ihre Partner sind öffentlich über www.oncomap.de einsehbar.
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1.
Nennen Sie 5 Behandlungspartner gemäß Zentrenmodell, auf die eine interdisziplinäre Versorgung basiert.
Folie 2
Chirurgie, Radioonkologie, Pathologie, Hämato-Onkologie, Sozialarbeit, Pflege
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2.
Welche Fachrichtungen stellen bei einem Prostatakrebszentrum typischerweise die Leitungs-/Steuerungseinheit dar?
Folie 4/5
Urologie / Strahlentherapie
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3.
Welche Fachrichtungen sind für eine regelmäßige Teilnahme an der Tumorkonferenz bei einem Prostatakrebszentrum vorgesehen?
Folie 6
Pathologie, Urologische Praxis diagnostisch, Hämatologie / Onkologie, Nuklearmedizin, Radiologie
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4.
Können auch Praxen außerhalb des Klinikums Teil eines zertifizierten Zentrums sein?
Folie 2
Ja, ambulante (Einweiser, Hausarzt, Praxen, etc.) und stationäre Einrichtungen außerhalb des Klinikums können ebenfalls Teil eines zertifizierten Netzwerkes sein.
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5.
Kann das Stammblatt unterjährig geändert werden?
Folie 17
Ja. Das Stammblatt kann einmal im Jahr (zum anstehenden Audit) gebührenfrei geändert werden. Unterjährige Änderungen sind gebührenpflichtig.
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3. Fachliche Anforderungen
Der Erhebungsbogen ist ein verpflichtend vollständig zu erfüllendes WORD-Dokument mit Anforderungen und Erläuterungen, ergänzt durch ein EXCEL-Datenblatt. Die Anforderungen sind nach Intensität gestaffelt und werden vom Zentrum erläutert. Zentrale Anforderungen betreffen unter anderem Tumorkonferenzen, Mindestfallzahlen, psychoonkologische Versorgung und Tumordokumentation.
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1.
Kann es ein Audit ohne vollständig bearbeiteten Erhebungsbogen geben?
1:04 min
Nein, da der Erhebungsbogen das zentrale Zulassungsdokument darstellt, kann es kein Audit ohne einen vollständig bearbeiteten Erhebungsbogen geben.
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2.
Müssen alle Anforderungen im Erhebungsbogen erfüllt werden?
1:09 min
Ja, für die Zertifikatserteilung sind alle fachlichen Anforderungen (= 100%) nachweislich zu erfüllen.
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3.
Nennen Sie mindestens 2 Systeme / Fachrichtungen, für welche es eigenständige Erhebungsbögen gibt?
1:45 min
Mögliche Systeme / Fachrichtungen sind:
Organkrebszentren
Module
Onkologische Zentren
Querschnittsfächer (Pathologie, Radio-Onkologie, ambulante internistische Onkologie)
Kooperierende Partnerpraxen
Gynäkologische Dysplasie-Einheiten/ -Sprechstunden
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4.
Werden die Anforderungen des Erhebungsbogens durch OnkoZert festgelegt?
2:05 min
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5.
Kann die Anforderungserfüllung für die Strahlentherapie anstatt im zentralen auch im Erhebungsbogen des Organkrebszentrums dargelegt werden?
4:22 min
Nein, die Anforderungen für die Radioonkologie sind immer in den jeweiligen organübergreifenden Erhebungsbögen auszufüllen.
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6.
Sind Änderungen an den Dokumentenvorlagen und/oder Layouts (z.B. Erhebungsbogen bzw. Datenblatt) von Seiten des Zentrums erlaubt?
9:50 min
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7.
Ist es ausreichend, dass die Tumorkonferenz alle 6 Wochen stattfindet?
10:16 min
Nein, in der Regel findet die Tumorkonferenz 1 mal pro Woche statt.
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8.
Welche Fachrichtungen sind an der Tumorkonferenz beteiligt?
10:37 min
Hauptkooperationspartner müssen an der Tumorkonferenz teilnehmen. In den organspezifischen Erhebungsbögen sind die jeweiligen Behandlungspartner aufgeführt. In der Regel handelt es sich dabei um das diagnostische, operative und ggf. organspezifisch-medikamentöse Fachgebiet und um die organübergreifenden Fächer Radiologie, Radioonkologie, Pathologie und Hämatologie und Onkologie.
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9.
Was sind die wesentlichen 5 Merkmale eines Primärfalls?
14:13 min
Erstdiagnose
Vorliegen eines Interdisziplinären Behandlungsplans / Tumorkonferenzbeschluss
Wesentliche Teile der Therapie in der Zentrumsstruktur
Einholung der Nachsorgeinformation
Dokumentation des Patienten
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10.
Kann ein Patient, der nur die Diagnose am Klinikum erhalten hat, als Primärfall für das Zentrum gezählt werden?
14:13 min
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11.
Werden auch Patienten als Primärfall berücksichtigt, die mit einem Rezidiv ins Zentrum kommen und dort therapiert werden?
14:13 min
Diese Patienten werden nicht als Primärfälle gezählt. Insofern diese dort therapiert werden und alle anderen Kriterien außer Erstdiagnose (dann wäre es ein Primärfäll) erfüllen, kann der Patient als Zentrumsfall (oder auch Nicht-Primärfall) gezählt werden.
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12.
Stellt das Angebot einer psychosozialen Versorgung eine optionale Anforderung in der Zertifizierung dar?
14:47 min
Nein, die Anforderung ist verpflichtend für alle Zentren.
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13.
Was ist üblicherweise der Darlegungszeitraum der Daten für ein Zertifizierungsaudit?
16:02 min
Es sind die Daten für das letzte Kalenderjahr darzustellen.
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14.
Ist im Erhebungsbogen ein verpflichtender VK-Anteil für die Ressource Tumordokumentation vorgegeben?
16:02 min
Nein. Im Erhebungsbogen werden lediglich Richtwerte angegeben.
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4. Auditablauf und -dokumentation
Die Erstzertifizierung umfasst Antragstellung, Bewertung, Audit und Zertifikatserteilung und kann scheitern, wenn die Zulassung oder die Erfüllung der Anforderungen nicht ausreicht. Abweichungen müssen innerhalb von mindestens drei Monaten behoben werden. Nach Erst- und Wiederholaudit entscheidet der Ausschuss über das Zertifikat. Zentrale Dokumente sind Auditcheck, Auditplan, und Auditbericht.
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Welche 4 Arten von Audits gibt es?
Folie 3
Erstzertifizierungen, Überwachungsaudits, Wiederholaudits, Nachaudits
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2.
Aus welchen 2 Hauptdokumenten besteht der Erhebungsbogen?
Folie 17
Anforderungen im WORD-Format
(=> Erhebungsbogen)
Anforderungen im EXCEL-Format
(=> Datenblatt, Anlage zum Erhebungsbogen)
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3.
Ist der Umfang eines Audits von
Erstzertifizierungen und Überwachungsaudits gleich?
Folie 30/31
Nein. Sowohl zeitlicher als auch inhaltlicher Umfang unterscheiden sich (Überwachungsaudits sind kürzer und betrachten nicht alle Kooperationspartner).
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4.
Beträgt die Einreichungsfrist der Auditunterlagen bei einem Organkrebszentrum für die Erstzertifizierung 6 Wochen?
Folie 18
Ja. Empfohlen ist es jedoch, die Unterlagen 8 Wochen vor dem Audit einzureichen.
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5.
Wie lange hat das Zentrum in der Regel Zeit, eine Abweichung zu beheben?
Folie 47
Der maximale Zeitraum beträgt 3 Monate nach dem letzten Tag des Audits. Es wird jedoch empfohlen, die Unterlagen möglichst frühzeitig einzureichen, da andernfalls die Gefahr besteht, dass der Fachexperte nicht ausreichend Zeit hat, die Bewertung innerhalb der dreimonatigen Frist vorzunehmen.
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6.
Sind Korrekturen am Datenblatt auch nach dem Audit möglich?
Folie 47
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7.
Müssen alle Bereiche im Zentrum jedes Jahr vor Ort begangen werden?
Folie 56
Nein. Z.B. werden im Überwachungsaudit nur ausgewählte Bereiche des Zentrums begangen, es werden also nicht mehr alle Kooperationspartner begangen.
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8.
Wie häufig finden Wiederholaudits statt?
Folie 57
In der Regel alle 3 Jahre.
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9.
Welches Prozedere tritt anstelle der Bewertung des Erhebungsbogens in den Folgeaudits (Überwachungs- und Wiederholaudit) ein?
Folie 58
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10.
Ist der Auditcheck eine Ergänzung zum Auditbericht?
Folie 58
Nein, der Auditcheck wird VOR dem Audit (Dokumentenprüfung), der Auditbericht NACH dem Audit erstellt. Erkenntnisse aus dem Auditcheck können jedoch, nach Überprüfung im Audit, in den Auditbericht einfließen.
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11.
Kann eine „Reduktion Auditzyklus“ zwei Jahre hintereinander durchgeführt werden?
Folie 61
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5. Onkologische Zentren
Die strukturellen Anforderungen an ein Onkologisches Zentrum werden über den „Zertrechner“ geprüft. Für die Erstzertifizierung müssen am gleichen Standort mindestens zwei zertifizierte Organkrebszentren oder Module vorhanden sein, der Geltungsbereich mindestens 50% und der Versorgungsumfang mindestens 70% betragen. Die Zentrumsmatrix dient als Funktionsorganigramm der onkologischen Versorgung und bildet die Grundlage für Erhebungsbögen, Auditplanung und Auditbericht.
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Welche drei Hauptanforderungen haben Onkologische Zentren zu erfüllen?
1:02 min
Neben der Behandlung gemäß den S3-Leitlinien und der Erfüllung der Anforderungen im Erhebungsbogen kommt bei den Onkologischen Zentren die Bearbeitung des Zertrechners hinzu.
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2.
Können Änderungen des Geltungsbereiches von "S" zu "V" im Onkologischen Zentrum Einfluss auf die Zertifizierung haben?
8:44 min
Ja. Änderungen im Zertifizierungsstatus (hier vom zertifizierten Status „S“ zum nicht-zertifizierten Status „V“= ändern den Quotienten „Geltungsbereich im Versorgungsbereich“. Eine Zertifizierung ist nur möglich, wenn der Quotient mindestens 70% ist.
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3.
Gibt es spezifische Kennzahlen für Onkologische Zentren?
11:19 min
Im Zertrechner, dem Datenblatt des Onkologischen Zentrums, gibt es eine Kennzahl zur Palliativmedizin.
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Abkürzungsverzeichnis zum DKG-Zertifizierungssystem
Es werden spezifische Begrifflichkeiten/Kürzel regelhaft verwendet. Hierbei wird unterschieden zwischen Begriffen/Kürzeln, die bekannt sein sollten und Begriffen/Kürzel, die nachgeschlagen werden können (nicht prüfungsrelevant).
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1.
Nenne 2 Beispiele für Organkrebszentren (=Tumorentität)?
Folie 2-3
Brust, Prostata, Lunge, Haut, Darm
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2.
Mit welchem Kürzel werden ein Brustkrebszentrum und ein Lungenkrebszentrum abgekürzt?
Folie 3
Brustkrebszentrum …. BZ
Lungenkrebszentrum … LZ
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3.
Für was steht REDZYK?
Folie 5
Red uzierter (Audit-)zyk lus
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4.
Was entfällt im Rahmen der jährlichen Überwachung bei einem REDZYK konkret?
Folie 5
Anstelle der Auditierung vor Ort erfolgt eine Dokumentenprüfung. Der REDZYK ist von den Kliniken zu beantragen und ist an zusätzliche Voraussetzungen gebunden (z.B. grundsätzliche gute / sehr gute Auditergebnisse im Vorjahr). Die Dokumentenprüfung erfolgt anhand dem aktualisierten Erhebungsbogen und einem aktuellen Datenblatt.
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VZ = Viszeralonkologisches Zentrum. Es besteht i.d.R. aus einem Darmkrebszentrum (DZ) sowie mindestens einem Modul Pankreas (MP), Leber (ML), Magen (MM), Speiseröhre (MS). Anal (MA) nur in Verbindung mit DZ zertifizierbar.
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UZ = Uroonkologisches Zentrum. Es besteht aus einem Prostatakrebszentrum (PZ) und mindestens einem Modul Niere (MN), Harnblase (MB), Hoden (MH), Penis (MPEN) nur in Verbindung mit PZ zertifizierbar.
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ALT ALT ALT ALT ALT ALT ALT ALT ALT ALTALT ALT ALT ALT ALTALT ALT ALT ALT ALTALT ALT ALT ALT ALTALT ALT ALT ALT ALT
Unterlagen Qualifizierungslehrgang (vor Ort)
Es wird empfohlen, dass Sie die nachfolgenden Unterlagen am Lehrgangstag auf ihrem Laptop heruntergeladen haben bzw. Sie können sich die Unterlagen auch ausdrucken. Sollten Sie einen Laptop gestellt bekommen, werden die Unterlagen auf dem Laptop zur Verfügung stehen. Die Unterlagen sind NICHT Teil der Vorbereitung. Es ist ausreichend, die Dateien herunterzuladen oder ggf. auch auszudrucken.
1. Datenmanagement im Zertifizierungssystem
3. OncoBox – Patientenkollektiv
4. OncoBox – Zertifizierung und Ergebnisqualität
5. OncoBox – Spezifikation
6. OncoBox – Klinischer Alltag / EXCEL
7. OncoBox – Versorgungsforschung